Helge Gutsche

Fächer

Klavier, Korrepetition

Lebenslauf

Helge Gutsche
Helge Gutsche

Helge Gutsches musische Prägung durch das Elternhaus weckten frühzeitig die Liebe zum Klavier. Geboren in Magdeburg, besuchte Helge Gutsche das Magdeburger Konservatorium und war Schüler des Spezialgymnasiums für Musik in Halle/Saale.

Helge Gutsche begann schon im frühen Kindesalter zu konzertieren. Spätestens seit seinem Debüt im „Gewandhaus zu Leipzig“ im Jahr 2000 macht er als einer der interessantesten Pianisten seiner Generation auf sich aufmerksam.
1993 nahm er Studien an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Peter Hollfelder auf. Prägenden Eindruck hinterließ der aus der Klavierschule von Vitalij Margulis stammende Pianist Bernd Glemser, bei welchem Helge Gutsche sein Studium fortführte und mit dem Prädikat „Auszeichnung“ abschloss. Im Jahr 2002 verlieh die Hochschule für Musik Würzburg Helge Gutsche das Meisterklassendiplom. Sein Studium setzte er an der Royal Academy of Music in London bei Hamish Milne fort.

Ausgedehnte Konzertreisen führen ihn immer wieder durch Deutschland und ins europäische Ausland. Er ist Preisträger verschiedener nationaler Wettbewerbe, Träger des „Richard-Wagner-Stipendiums“ sowie „Winifred Christie Award“ und „Leverhulme Trust-Stipendium“. Gefördert wurde seine pianistische Begabung von herausragenden Pianisten und Pädagogen wie Günter Philipp, Alexander Satz, Nodar Gabunia, Sonntraut Speidel, Volker Stenzl, Andrew West, Martin Roscoe und Joseph Seiger. Die „NMZ“ schrieb im Oktober 2003: „Mit ungewöhnlich exquisiter und konsequent realisierter Klangkultur, einer auffällig weit gediehenen Empfindungssymmetrie und seiner erfreulich unprätentiösen und hellhörigen Präsenz, führte er das begeisterungsfähige Publikum durch ein unwiderstehliches und üppiges Programm“.

Seit 2002 übt Helge Gutsche neben seiner kammermusikalischen und solistischen Konzerttätigkeit einen Lehrauftrag an der Musikschule Wertheim aus.